Beinprothesen

Prothesen


Die Wiederherstellung des äußeren Erscheinungsbildes und einen weitgehenden Ausgleich der verlorenen Funktionen erwartet der Patient von seiner Prothese. So haben sowohl die funktionelle als auch die kosmetische Gestaltung einer Versorgung einen hohen Stellenwert. Neue Verarbeitungstechniken und Servicekonzepte unterstützen die Versorgungspraxis bei der anspruchsvollen Aufgabe der Beinprothesenversorgung

 

Die vielfältigen Möglichkeiten bieten jedem Patienten eine Lösung, den individuellen Ansprüchen und Problemen gerecht zu werden.

 

Die Verbindung von moderner Technik, handwerklichem Können und die langjährige Erfahrung ist die Basis unseres Anspruchs.

 

Natürliches Aussehen, unauffälliges Gehen und unkomplizierte Handhabung wünscht sich der Betroffene nach einer Amputation.

 

An die Passform und Funktion der Unterschenkelbettung werden, bedingt durch die geringen Weichteile, hohe Ansprüche gestellt, denen der ortho team-Techniker mit verschiedenen Materialien entgegenkommt.

 

Silikon-Haftsysteme, d. h. Silikon-Liner mit distaler Schaft-verriegelung, erweitern die Versorgungsmöglichkeiten.

 

Für Oberschenkelamputierte bedeutet die neuen C-leg (microprozessor gesteuerte Kniegelenke) Versorgungen die Rückkehr zum Alltag durch hohe Dynamik bei gleichzeitig unübertroffener Sicherheit.

 

Eine Versorgung der oberen Extremität muss bestes kosmetisches Aussehen mit hoher Funktionalität vereinen. Dieses sind die Voraussetzungen für eine selbstverständliche Integration in den beruflichen, privaten und gesellschaftlichen Alltag. Sie zeichnen sich durch natürliches Aussehen, alltagsgerechte Zuverlässigkeit sowie hohe Funktionalität aus.

 

Im Finger- und Handbereich sind durch individuelle Ersatzstück kosmetisch ausgleichbar. Bei Verlust einzelner Finger können Aufsteckfinger gefertigt werden. Amputationen im Handbereich sind nicht nur kosmetisch, sondern auch funktionell zu versorgen.

Das neue mikroprozessorgesteuerte Orion2 Hybridkniegelenk.

 

Die Mi² Motion Integrated Intelligence.

 

Das Orion2 ist die innovative Technologie von endolite, die Bewegungsabläufe nach dem Vorbild der Natur imitiert. Die verbesserte Mikroprozessor-Funktion unterstützt das Gehen unterschiedlicher Gehgeschwindigkeiten, reduziert den Energieaufwand und erhöht die Sicherheit des Prothesenanwenders. Sensoren messen die Aktivität des Orion2 in Echtzeit. Mittels PC-Software lassen sich die

Anforderungen individuell einstellen und nach jeweiligem Gangbild fein justieren. Die neuen Funktionen und der optimierte Auslösepunkt bieten ein hohes Maß an Sicherheit im Anwenderalltag.

 

Intelligente Prothesenentwicklung

 

Die elektronisch gesteuerte pneumatische Schwungphasensteuerung ermöglicht selbstbestimmte Geschwindigkeitskontrolle und ein natürliches Gangbild. Die mikroprozessorgesteuerte Standphasensicherung schafft hohe Sicherheit. Mittels im Kniechassis befindlicher Messeinheiten werden Biegemomente errechnet, um alternierendes Treppengehen und das Bewältigen von Schrägen sicher zu ermöglichen. Das Orion2 bietet die Vorzüge eines relaxten, jederzeit variierbaren Gehens.

 

Hier geht’s zur Orion2 micro-Seite

Merkmale:

  • Mikroprozessorgesteuertes Hybridkniegelenk mit hydraulischer Standphasensicherung und pneumatischer Schwungphasensteuerung
  • Messeinheiten im Knie-Chassis zur Berechnung von Biegemomenten
  • Geeignet für Mobilitätsklasse (2), 3 und (4)
  • Kniesperrfunktion für jeden Winkel bis zu 45°
  • Deep Yielding zur besseren Unterstützung auf Schrägen und Treppen
  • Stufenweise Geschwindigkeitssteuerung
  • Zuschaltbarer Fahrradmodus für die freie Kniebewegung
  • Kniebeugung bis 130°
  • Programmierung direkt am Gelenk oder PC Software möglich
  • Kompatibel mit zahlreichen Fußkombinationen
  • Distale Anbindung mit Standardadaptern möglich

élan Biomimetics – die Natur als Vorbild. Der mikroprozessorgesteuerte Karbonfederfuß.

 

Der  mikroprozessorgesteuerte,  hydraulische  Knöchelgelenksfuß élan ist eine weitere Innovation von endolite mit hohem Anwendernutzen für sehr hohe Sicherheit und Energieeffizienz. Intelligent passt er sich dynamisch an jeweilige Laufeigenschaften des Prothesenanwenders an  und  unterstützt aktiv  das Gehen verschiedener Untergründe und Geschwindigkeitswechsel.

 

In abfallendem Gelände ist für Prothesenanwender die Gefahr groß, den Halt zu verlieren. Bergab hilft der élan Prothesenfuß dank Bremswirkung den vorwärts gerichteten Energietransfer des Beinamputierten zu reduzieren und unterstützt damit die notwendige Kompensationsleistung. Das bedeutet  mehr Stabilität, sehr hohe Sicherheit und  Schonung der gesamten Gelenkkette für den Anwender. Längere Wegstrecken werden möglich, die Fortbewegung sicherer und effektiver. 

 

Mit herkömmlichen Prothesenfüßen ist das Gehen an Steigungen häufig sehr anstrengend. Der mikroprozessorgesteuerte élan Karbonfederfuß regelt automatisch den Anschub mittels einer elektronischen Ventiljustierung und dadurch die Energierückgabe der Fersenfeder. Ein leichteres, schnelleres und ermüdungsfreieres Bergaufgehen wird dadurch ermöglicht. Der einzigartige élan Prothesenfuß bietet allen, denen das natürliche Sprunggelenk fehlt, besonders hohe Sicherheit und ein energieeffizientes Laufen.

 

Träger erleben ein angenehmes Laufgefühl und sehr hohe Sicherheit. Studien zeigen die Funktionsweise und Nutzen des élan. 

 

Der élan Karbonfederfuß ist Gewinner beim German Design Award, dem internationalem Premiumpreis des Rates für Formgebung.

 

Merkmale:

  • Sehr hohe Sicherheit dank Bremswirkung beim Bergabgehen.
  • Mehr Energieeffizienz (Ersparnis 23,7% Hüftenergie*) plus Schubwirkung beim Bergaufgehen.
  • Mehr Laufkomfort durch permanente Anpassung auf verschiedenen Untergründen und bei Geschwindigkeitswechsel.
  • Mobilität und sicherer Laufen durch einzigartiges Abrollverhalten.
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